BESUCHERZENTRUM REGGELLO – eine Attraktion für Kinder

Nur wenig außerhalb des historischen Kerns von Reggello, am Ende einer Straße, die von der Brücke in Richtung der Berge führt, liegt das 2015 neu eröffnete Besucherzentrum (Centro Visite) Ponte a Enna.

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Vor dem Besucherzentrum kann man auch picknicken

Dies ist ein echtes Highlight für die ganze Familie. Es ist in den Sommermonaten Juni bis einschließlich August jeden Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kompetentes mehrsprachiges Personal steht bei der Führung durch den Lehrpfad, der alle Sinne beansprucht, erklärend zur Verfügung.

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Natur zum Anfassen

Der Wald mit seiner Fauna und Flora stehen im Zentrum des Lehrpfades. Hier können die Kleinen und weniger Kleinen die Natur in alles Facetten riechen, tasten, sehen und demnächst auch schmecken.

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Was mag da wohl stecken? Wer errät es?

Damit es spannend bleibt, wird immer mal wieder ein Quiz veranstaltet und die Kinder können ihr Wissen testen. Die entsprechende Lampe leuchtet dann grün auf.

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Der Geruchssinn ist fundamental wichtig in der Tierwelt.

Einige Tiere des Waldes, wie der Wolf, sind als ausgestopfte Version aus der Nähe zu besichtigen.

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Plastikmodell eines Fuchsbaus

Auch werden die Kinder angeregt, im Wald die Augen aufzumachen, denn was sie dort finden, wird ebenfalls ausgestellt, vom Rehgeweih bis zum Wolfsschädel.

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Das findet man im Wald

Rechts und links vom Besucherzentrum führen verschiedene Wanderwege hoch in die Berge, vom einfachen 3 km Rundweg bis zum anspruchsvollen Gipfelaufstieg. Das Personal ist auch hier mit Informationen und auf Anfrage auch als Wanderführer zur Stelle.

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Lehrpfad mit vielen Anregungen


MUSEUM DES LANDLEBENS in Gaville, Figline

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Das Museum ist hinter der Kirche im Pfarrhaus untergebracht, das man durch einen Innenhof erreicht.

Wie war das Leben vor 100 Jahren? Es folgte dem Rhythmus der Jahreszeiten, war hart und entbehrungsreich. Es war aber auch geprägt von enger Zusammenarbeit und einem Miteinander in der Arbeit und im täglichen Leben. Und man war erfindungsreich, was technische Hilfsmittel und Werkzeuge anging.

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Die Frauen verarbeiteten Wolle

In der “Casa della Civiltà Contadina” in Gaville bei Figline kann man alle Bereiche des Alltags besichtigen: Küche, Wohn- und Schlafzimmer, mit sämtlichen Werkzeugen und Gebrauchsgegenständen.

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Auf den Tisch kamen oft Eintopf und Suppen. Die Rezepte von Ribollita, Pappa al Pomodoro oder Minestra di Pane sind bis heute ein wesentlicher Bestandteil der toskanischen Küche.

Außerdem werden die Werkzeuge der traditionellen Handwerksberufe, wie Schmied, Schuster, Schreiner vorgestellt, die es heute zum Teil gar nicht mehr gibt.

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Schmied und Schreiner arbeiteten eng zusammen, weil viele Werkzeuge sowohl Metall- als auch Holzteile als Komponenten hatten.

Die Gegend um Gaville war im Mittelalter und in der Renaissance die Kornkammer von Florenz, viele reiche florentiner Familien hatten ihre Fattoria im Valdarno, wo sie Getreide, Wein, Oliven anbauten.

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Schmuck und Maulkörbe für die Ochsen, die die Arbeit auf dem Feld verrichteten.

Das Museum ist im Pfarrhaus der Kirche von Gaville untergebracht und besteht aus 14 Räumen, die randvoll mit Utensilien gefüllt sind und besonders auch für Kinder eine Attraktion darstellen.

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Ein altes Fahrrad, das teilweise aus Holzteilen hergestellt wurde.

Es ist vom 1. April bis 30. Juni und vom 1. September bis 30. Oktober jeweils sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet, oder nach Vereinbarung.

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Handmühle für eine oder mehrere Familien, denn kleine Mengen an Getreide wurden frisch im Hause gemahlen, anstatt sie in die Mühle zu bringen.